Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Daria Rafati am 26. April 2018, dem bundesweiten Girls Day, in Berlin selbst stellen.

Insgesamt 50 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik sind zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin und können sich selbst einen Eindruck von einem vielfältigen Berufsbereich machen. "Der Girls'Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum vierzehnten Mal am Girls'Day", erklärt Ursula Schulte.

Die Mädchen können an diesem Tag durch eine Besichtigung das Reichstagsgebäude kennenlernen. Im Rahmen eines Planspiels lernen die Teilnehmerinnen, wie ein Gesetzentwurf eingebracht werden kann und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt.

Außerdem werden den Mädchen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und Wege aufzeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik engagiert und erfolgreich zu arbeiten.

"Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder - als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer/eines Abgeordneten, in meiner Fraktion oder sogar selbst als Politikerin", hofft Ursula Schulte.

Unterbezirk Borken

23. März 2019

  • Kommt zusammen! Macht Europa stark.

  • Respekt!

    Die Grundrente schafft Anerkennung für die Lebensleistung der Menschen
    "Wer viel in seinem Leben geleistet hat verdient eine gute Rente! Es ist eine Frage der Anerkennung und der Gerechtigkeit, dass Menschen die lange zu niedrigen Löhnen gearbeitet haben, Kinder erzogen oder Eltern gepflegt haben im Alter nicht unter Armut leiden. Arbeit muss sich lohnen, auch in der Rente." sagt Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken.

    Die SPD im Kreis Borkenbegrüßt ausdrücklich die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgeschlagene Grundrente. Diese sieht vor, dass Menschen die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben bis zu 447 € mehr Rente pro Monat bekommen als Mensch die nie oder nur kurz gearbeitet haben. Eine Friseurin, die 40 Jahre lang auf Mindestlohniveau gearbeitet hat käme so auf eine Rente von 961 € statt 512 €. Für die SPD im Kreis Borken verdient die Grundrente deshalb Respekt!

     

Ursula Schulte, MdB

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