Mit diesem Statement unterstrich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Südlohn/Oeding, Joachim Musholt, am Montagabend in den Räumen des Südlohner Heimatvereins die Verbundenheit und Verbindung von verantwortungsvoller Ortspolitik und Heimatpflege. Dem Vorsitzenden fiel diese Äußerung leicht, ist er doch selbst, wie er sagt, seit rund 30 Jahren Mitglied des Heimatvereins.

Zu Gast im Obergeschoss des neuen Pfarrheimes beim dort angesiedelten Südlohner Heimatverein waren die Mitglieder des SPD-Ortsvereins - ein Beweis für Kontinuität: Anfang Januar waren sie bereits zu Besuch im Oedinger Bürgerhaus beim dortigen Heimatverein.

Nun wurden sie von Doris Bennemann und Edmund Stegemann empfangen, die sich gerne bereit erklärt hatten, einiges über ihren Vereins und seine Aufgaben und Schwerpunkte zu berichten. Und es wurde ein vergnüglicher Abend unter durchweg guten Bekannten und Freunden, wie am Ende alle bestätigten.

Edmund Stegemann erzählte von den Ursprüngen des Südlohner Heimatvereins, und dabei fielen zahlreiche Namen heimischer Bürger und wichtiger Akteure, die den Ur-Südlohnern und -Oedingern unter den Ortsvereins-Mitgliedern natürlich alle geläufig sind.

"Was ist aus den Leuten geworden?", stellte Doris Bennemann die Frage, die auch nach Ansicht der Gäste kaum abschließend zu beantworten sei. "Man kann so eine Geschichte nicht einfach aufschreiben", ist sich die ehemalige Leiterin der Roncalli-Schule im Klaren, "Man muss sich zusammensetzen und sich gegenseitig davon erzählen."

INFO: Es gab zu Beginn auch noch einen offiziellen Teil der Mitgliederversammlung des Ortsvereins. Joachim Musholt überreichte zwei neuen Mitgliedern ihre Parteibücher: Sabrina Späker ist nun offiziell Mitglied des Ortsvereins, Für Bernd Späker ist es nach einigen Jahren Pause die Neuauflage seiner politischen Tätigkeit im Verein. Sabrina Späker hat auch gleich Verantwortung übernommen: Sie wurde einstimmig zur neuen Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

Unterbezirk Borken

23. März 2019

  • Kommt zusammen! Macht Europa stark.

  • Respekt!

    Die Grundrente schafft Anerkennung für die Lebensleistung der Menschen
    "Wer viel in seinem Leben geleistet hat verdient eine gute Rente! Es ist eine Frage der Anerkennung und der Gerechtigkeit, dass Menschen die lange zu niedrigen Löhnen gearbeitet haben, Kinder erzogen oder Eltern gepflegt haben im Alter nicht unter Armut leiden. Arbeit muss sich lohnen, auch in der Rente." sagt Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken.

    Die SPD im Kreis Borkenbegrüßt ausdrücklich die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgeschlagene Grundrente. Diese sieht vor, dass Menschen die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben bis zu 447 € mehr Rente pro Monat bekommen als Mensch die nie oder nur kurz gearbeitet haben. Eine Friseurin, die 40 Jahre lang auf Mindestlohniveau gearbeitet hat käme so auf eine Rente von 961 € statt 512 €. Für die SPD im Kreis Borken verdient die Grundrente deshalb Respekt!

     

Ursula Schulte, MdB

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